Entristriktives Schreiben

Anfangs war das ja alles gut und schön mit Bloggen und Twittern: Man hat frei von der Leber mal rausgehauen, was einen bewegt. Doch langsam, aber sicher wurde das dann massentauglich.

Irgendwann kamen die ersten Real-Lifer an und verwiesen darauf, dass sie gelesen hätten, was man da so von sich gibt. da schwang dann nolens volens eine keine Form von Erpressung mit: Schreib bloß nichts Kritisches, das die sozialen Gefüge beeinträchtigt.

Mir nichts, dir nichts findet man sich dann in den Bezäunungen wieder, dass man sieht, man schreibt kaum noch. Es kann ja immer mal wer um die Ecke kommen, dem das nicht gefällt. Dann hat man den Ärger.

Letztes Jahr wollten drei Personen mich wegen irgendwas verklagen. Nur weil mein Name im Impressum stand, nur weil man meinte, man könnte da Geld rausschlagen und für Ordnung sorgen.

Deswegen kommt diese Seite nun auch mit ins Spiel und zwar aus einem einfachen Grund: Ich schreibe nicht für Stalker, nicht für Anschlusssucher, nur für Gernleser und für mich selbst.

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